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Inhalt

Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein IMF-Team begeben sich auf ihre bisher gefährlichste Mission: Sie sollen eine furchterregende neue Waffe finden, die die gesamte Menschheit bedroht, bevor sie in die falschen Hände gerät. Da das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel steht, beginnt ein tödlicher Wettlauf um den Planeten. Konfrontiert mit einem mysteriösen, allmächtigen Feind muss Ethan erkennen, dass nichts wichtiger sein kann als seine Mission – nicht einmal das Leben derer, die ihm am meisten am Herzen liegen.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Im Grunde macht es einem Mission: Impossible - Dead Reckoning wirklich leicht. Ihr mögt die Reihe und findet vor allem die Teile von Regisseur und Autor am besten? Dann gibt es wirklich keinen Grund, sich nicht auch diesen Part im Kino anzusehen. Auf einer großen Leinwand, mit ballernder Soundanlage, könnt ihr dann erneut mitfiebern, wie Tom Cruise wieder rennend der Tatsache entkommt, dass er mittlerweile auch schon stolze 61 Jahre alt ist. Kein anderes Franchise ist so an seinen Star gebunden. Selbst die Fast and the Furious-Reihe liebäugelte schon mehr wie einmal mit einem Wechsel am Lenkrad. Doch die unmögliche Mission ohne Cruise? Ohne Ethan Hunt? Unvorstellbar. Wohl kein anderer Darsteller verkörpert so konsequent den Status eines echten Leinwandstars wie er. Niemand anderes hat sich über die Jahre solch einen Ruf aufgebaut, erarbeitet. Sein Name steht für gutes, unterhaltsames, einnehmendes und überwältigend Hollywood-Kino. Wo Tom Cruise draufsteht, ist populäres Kino drin und selbstverständlich ändert auch dieser Blockbuster absolut gar nichts daran.

Im Grunde könnte die Kritik hier zu Ende sein. Der mittlerweile siebte Teil der Reihe ist zufriedenstellend. Mehr als das. Er erfüllt die Erwartungen souverän, macht keine wirklichen Experimente und schafft etwas, was diesen Sommer weder Fast & Furious 10 noch dem frenetisch gelobten Spider-Man: Across the Spider-Verse gelangen: Obwohl die Geschichte am Ende des Films nicht auserzählt ist, fühlt sich Dead Reckoning dennoch abgeschlossen an. Ja, das to be continued ist deutlich zu spüren, aber McQuarrie gelingt es am Ende seiner fünften Regiearbeit einen Schlussakkord abzuliefern, der mehr ist, als bloß eine Karotte, die vor der Nase des Publikums wedelt. Es ist ersichtlich, dass, wenn der Abspann einsetzt, eine große Etappe des Abenteuers gemeistert wurde. Wo einem Vin Diesels Familie oder Miles Morales zuletzt irgendwo im luftleeren Raum haben hängen lassen, fühlt sich dieser Schlusspunkt durchdachter und befriedigender an. Nicht alle Fragen wurden beantwortet und nicht alle Konflikte gelöst und dennoch stellt sich die Wahrnehmung ein, dass dieser Part rund sowie abgeschlossen ist und der Weg nun frei ist für den zweiten Teil, der hierzulande für einen Kinostart am 27. Juni 2024 datiert wurde.

Es läuft also weiterhin vieles glatt bei Mission: Impossible. Allerdings macht sich beim neusten Ableger etwas bemerkbar, was bereits bei Mission: Impossible - Fallout zu beobachten war: Die Handlung braucht mehr Anlaufzeit. Bis die Geschichte wirklich in Fahrt kommt, dauerte es schon recht lange und beim aktuellen Einsatz von Ethan Hunt vergeht indessen noch mehr Zeit. Die Länge von über 160 Minuten macht den Film nicht langatmig, aber wirkliche Kurzwelligkeit ist auch eher selten vorhanden. So gut die Action auch ist, die Wege dorthin sind öfters mal etwas schleppend. Das Drehbuch von Christopher McQuarrie und Erik Jendresen (Die Lincoln-Verschwörung) ist ein wenig zu sehr daran interessiert emotionale Tiefe und Gewichtung in die Handlung zu integrieren, die etwas zu konzipiert daher kommt, aber im Grunde solide funktioniert. Kontraproduktiver ist es eher, dass zu oft auf redselige Exposition gesetzt wird. Der Name des aktuellen MacGuffin (Entität) wird manchmal so häufig erwähnt, dass sich der Film im Heimkino für Trinkspiele anbieten würde.

Ja, ein paar Schwächen gibt es also schon (den von gespielten Schurken Gabriel, der wie von der Reihe gewohnt keinen allzu bleibenden Eindruck hinterlässt, wurde noch gar nicht genannt). Doch am Ende wird genau das geliefert, was wir erwartet und gewünscht haben. Die Action ist toll, erinnerungswürdig, fühlt sich groß, echt und greifbar an und ist in Gänze sensationell umgesetzt. Das Finale im Zug ist schlicht und ergreifend phänomenal und erinnert während einer kurzen, aber intensiven und spannungsgeladenen Phase sogar ein wenig an eine verdichtete Melange aus Cliffhanger und s Meisterwerk Snowpiercer. Der mittlerweile 23 Jahre alte Mission: Impossible 2 bleibt auch weiterhin das klare Schlusslicht einer Reihe, die vielleicht nicht immer besser wurde, der es aber gelang einen famosen qualitativen Genre-Standard zu erreichen sowie zu halten und das nun schon seit einigen Jahren. Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Zwei kann kommen. Die Erwartungen werden gewaltig sein. Ganz im Gegensatz zu der Sorge, das Finale könnte enttäuschen.

Fazit

"Mission: Impossible - Dead Reckoning" schleppt ein paar Schwächen mit sich herum, die aber nur geringfügig ins Gewicht fallen, denn die Produktion weiß, was ihr Publikum fordert: Tolle Action mit Tom Cruise. Genau das wird hier klar, poliert und meist auch durchaus Effizienz geboten. So sehr, dass die Reihe fast schon den Ruf des Unantastbaren innehat. Ob das gut ist, sei dahingestellt. Verdient haben es sich die Macher*innen aber definitiv.

Kritik: Sebastian Groß

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