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IMDb-ID
tt0133093
TMDB-ID
TMDB: 603
Movie-ID
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Startdatum
Start: 21.09.2026 oder Start: 2026
Dauer
Dauer: 120 (Minuten)
Regie
Regie: Nolan
Drehbuch
Drehbuch: Nolan
Cast
Cast: Reeves

Bei Personensuchen erscheinen zuerst die Personen, darunter ihre passenden Filme und Serien.

Wichtig ist das der Name dennoch so komplett wie möglich geschrieben wird, da bei z.b. "Nolan" auch als Vorname existiert.

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Erwähnungen

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Benachrichtigungen

Quelle: themoviedb.org

Inhalt

In Thailand tobt der zweite Weltkrieg. Auf der Flucht vor Bombenangriffen werden einige Rebellen, ein britischer Gefangener und japanische Invasoren in einem verlassenen Bergwerk eingeschlossen. Hier haust der todbringende Omukade, ein vielfüßiger Dämon. Für Freund wie Feind beginnt ein gemeinsamer, brutaler Kampf ums Überleben.

Ab 01.10.2026 auf DVD, Blu-ray und auch digital erhältlich

Quelle: themoviedb.org

Kritik

Neu ist das titelgebende Monster für Chalit Krileadmongkon (The Beast Below) und Pakphum Wongjinda (Scared - Endstation Blutbad, Formalin Man) nicht. Schon in Creepy Crawly ließen sie es, damals in der Gegenwart, durch ein abgeriegeltes Quarantäne-Hotel jagen. Warum das thailändische Regieduo ihr historisches Monster-Prequel nun aber ausgerechnet im Zweiten Weltkrieg ansiedelt, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Ihr neuer gemeinsamer Creature-Horror hätte schließlich auch zu jeder anderen Zeit spielen können, solange es Gelegenheit gibt, Omukade in irgendeiner Art und Weise in Szene zu setzen. 

Das substanzlose, sterile Weltkriegs-Setting reiht sich allerdings nahtlos in den austauschbaren Rest des faden Monster-Trashs ein. Dessen Haupthandlungsort ist eine öfter budget- als in ihrer sperrlichen Ausleuchtung publikumsfreundliche Mine, in die es eine kalkuliert zusammengewürfelte Figurentruppe aus Rebellen (Narilya Gulmongkolpech, Master of the House;Daung, Miles Away under the Moon), japanischen Soldaten (u.a. Ohmi Ryota, Gohan) und einem britischen Gefangenen (James Laver, The Murderer) unfreiwillig verschlägt. Was genau sich in den finsteren, verschütteten Minengängen abspielt, lassen die verwackelten Aufnahmen von Maneerat Srinakarin manchmal nur erahnen. Es ist jedoch genauso belanglos wie in unzähligen anderen Monsterfilmen. 

Gestaltlose wie entbehrliche Figuren irren planlos umher, geraten miteinander in Konflikt, auf ihrem Weg auseinander und in die Fänge animalischer, dämonischer Killer. Hier: ein wie schon in Teil 1 ganz solide anzusehender, besitzergreifender Vielfüßler, dessen Zombie-Schergen, aus irgendeinem Grund auch ein Zombie-Elefant. Dekorative japanische Folklore, die in keiner Weise atmosphärisch ausgearbeitet wird oder konsequent eine Bedrohung aufbaut. Stattdessen wiederholt sich dasselbe plakative Jumpscare-Prinzip immer wieder aufs Neue, springt die Handlung willkürlich hin und her oder wird eine neue Reinkarnation des berechenbaren Schreckens aus dem Stein geschürft. 

Letztere sind billige Grusel-Pop-ups, die bestenfalls als kurze blutige Attraktion herhalten, zwischen miesen Dialogen und völlig belangloser Exposition, schwachen Kriegsallegorien und reißerischen Choreographien aber weder besonders eindringlich, noch spaßig, schon gar nicht unheimlich sind. Innerhalb des eigenen Minensystems drehen sich Krileadmonkon und Wongjinda nicht nur erzählerisch, sondern auch inszenatorisch unermüdlich im Kreis. Ohne ihrem Tausendfüßler-Spektakel einmal so richtig Platz für monströse Radikalität oder überhaupt für ein bisschen Spannung einzuräumen.

Fazit

Weder als Prequel noch als eigenständiges Horror-History-Konglomerat in irgendeiner Art und Weise eindringlich oder reizvoll, dafür bemerkenswert blass und redundant: Blutiger aber ebenso seelenloser Monster-Trash.

Kritik: Paul Seidel

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