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Was passiert, wenn großartige Schauspielerinnen auf ein Drehbuch treffen, das von vielen als das schlechteste aller Zeiten angesehen wird? Tommy Wiseaus ursprüngliches „The Room“ (2003) verschlang bekanntermaßen 6 Millionen Dollar und erforderte monatelange Dreharbeiten mit weitgehend unbekannten Darstellerinnen. Diese Neuinterpretation stellt den Mythos auf den Kopf. Gedreht in weniger als zwölf Stunden, mit nahezu keinem Budget, versammelt die Produktion Bob Odenkirk („Better Call Saul“), Bella Heathcote („The Neon Demon“), Kate Siegel („Hush“), Greg Sestero (aus dem Original-„The Room“), Executive Producer Mike Flanagan („The Haunting of Hill House“) und den Debütregisseur Brando Crawford. Ohne Proben und lediglich von Telepromptern unterstützt, stürzte sich das Ensemble mit der Ernsthaftigkeit einer Shakespeare-Aufführung ins Chaos und verwandelte eine filmische Katastrophe in ein unberechenbares Spektakel – und das alles für einen guten Zweck.