Mit einer stürmischen und wackeligen Überfahrt auf einem kleinen Schiff geht es weiter auf die Hallig Gröde. Unter sehr besonderen Lebensbedingungen leben hier nur neun Menschen.
Auf der Marschinsel Langeneß machen tausende Gänse Rast. Ein Ereignis, welches dort jedes Jahr gefeiert wird. Kessler und "Frida" geraten derweil in einen handfesten Hagelsturm.
Auf Amrum gibt sehr viel zu bestaunen: einen wunderschönen Strand, atemberaubende Dünenlandschaften und merkwürdige Trinkgewohnheiten in lustigen Kneipen.
Ein einmaliges Erlebnis erwartet das Duo am zehnten Tag der Reise: per geführter Wattwanderung waten Mann und Mops, drei Stunden lang, von Amrum nach Föhr.
Nach rund 800 Kilometern, bewältigt mit der Hilfe von Bussen, Fähren, einem Katamaran und einem Propellerflugzeug, erreichen Kessler und "Frida" nach 14 Tagen den Sylter Ellenbogen, wo die Expedition am nördlichsten Punkt Deutschlands endet.