Nach dem Regie-Ausstieg von Justin Lin bei Fast & Furious 10 (mehr dazu hier), gibt es diese Woche noch einen Exit eines Filmemachers, bei einem großen Franchise. Anders als bei der zehnten PS-Sause gibt Spider-Man: No Way Home-Regisseur Jon Watts seinen Posten beim geplanten Reboot der Fantastic Four nicht wegen kreativer Differenzen auf, sondern weil er nach drei stressigen Großproduktionen für Marvel einfach eine Pause vom Geschäft mit den Superhelden braucht.
Schaut man sich seine insgesamt drei Spider-Man-Filme und deren Erfolg bei Kritik, Publikum und Kinokasse an, kann man sich gut vorstellen, dass die Marvel Studios viel von dem Regisseur halten, der seine Karriere mit dem Horrorfilm Clown sowie dem pessimistischen Thriller Cop Car begonnen hat. Es scheint so, dass sich Watts nun darum kümmert für Apple ein noch namenloses Projekt über zwei Profikiller vorzubereiten, die von Brad Pitt und George Clooney gespielt werden sollen. Außerdem ist er als Produzent bei der Wiederbelebung der Final Destination-Reihe involviert (wir berichteten). Wer derweil sein Ersatz bei Fantastic Four wird, ist noch unklar.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz