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"Stranger Things"-Schöpfer hätten im großen Finale fast einen "Darh-Vader-Moment" integriert

Stu

Von Stu

Quelle: Tudum
Bildnachweis: © Netflix | Szene aus "Stranger Things"

Review-Bombing und Fan-Frust, aber auch erfolgreiche Kino-Screenings, so stehen die Schlagzeilen seit Tagen. Egal wie man es dreht und wendet, Stranger Things hat mit seinem Finale nochmal die Serienwelt fest im Griff. Doch fast hätte die Geschichte um Bösewicht Vecna, alias Henry Creel (), ein anderes Ende genommen.

Achtung: Spoiler-Warnung für das Finale von Stranger Things

Die Serienschöpfer Matt und Ross Duffer, gaben nun in einem Interview mit Tudum Einblick in die Überlegungen hinter dem Schluss der fünften Staffel. Demnach spielten sie mit der Idee, Vecna eine Wendung hin zum Guten zu geben – ähnlich einem „Darth-Vader-Moment“. In dieser Variante hätte der Antagonist die Seite gewechselt und sich gegen den Mind Flayer gestellt. Ross Duffer erklärte, man habe in der Autorenrunde diskutiert, ob Vecna ein Schicksal wie Billy (Dacre Montgomery) erleben könnte, der schließlich gegen dunkle Mächte aufbegehrt.

Letztlich entschieden sich die Duffer-Brüder jedoch gegen diese Version. „Je mehr wir mit dem Team und auch mit Jamie [Campbell Bower] darüber gesprochen haben, desto klarer wurde, dass Vecna an diesem Punkt so weit gegangen ist, dass er alles, was er getan hat, selbst rechtfertigen muss“, so Ross Duffer. Die einzige logische Konsequenz sei daher gewesen, dass Henry sich weiterhin bewusst für die Seite des Mind Flayer entscheidet, auch wenn ihn bestimmte Erinnerungen erschüttern.

Über die endgültigen Szenen hinaus wollten die Showrunner laut Ross Duffer bewusst Interpretationsspielraum lassen: Es sei offen, ob der junge Henry von Anfang an eigene Entscheidungen traf oder vom Mind Flayer gelenkt wurde. „Am Ende spielt das keine Rolle, weil Henry sich bewusst für die Seite des Mind Flayer entscheidet.

Bereits im Finale versuchte Will (Noah Schnapp) den menschlichen Kern in Vecna anzusprechen und ihn zur Umkehr zu bewegen. Henry hingegen machte deutlich, dass er keine Rückkehr mehr für möglich hält und seinen Weg bewusst gewählt hat – ein klares Signal, dass die Figur endgültig auf der dunklen Seite steht. Eine Seite, zu der eigentlich auch die gefährlichen Demogorgons gehören. Warum die sich aber ausgerechnet im Finale rar machen, erfahrt ihr hier.

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