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Nach jahrelangen Verzögerungen: "BioShock"-Film nimmt wieder Fahrt auf

OnealRedux

Von OnealRedux

Quelle: Collider
Bildnachweis: © 2K Games | BioShock

Seit über einem Jahrzehnt kursieren Pläne für eine Verfilmung von BioShock – doch immer wieder geriet das Projekt ins Stocken. Nun gibt es erstmals seit längerer Zeit ein konkretes Lebenszeichen: Laut Produzent Roy Lee soll die Produktion nach mehreren Verzögerungen wieder auf Kurs sein.

Ursprünglich war in den 2010er-Jahren sogar Gore Verbinski mit dem Projekt verbunden. Seit 2022 ist Francis Lawrence als Regisseur an Bord, das Drehbuch stammt von Michael Green. Doch Streiks von WGA und SAG-AFTRA, interne Umstrukturierungen bei Netflix sowie andere Verpflichtungen des Regisseurs verhinderten bislang den Drehstart.

Drehbeginn möglicherweise 2027

Aktuell arbeitet Lawrence noch an dem Prequel Die Tribute von Panem: Der Tag bricht an, das im November in die Kinos kommen soll. Nach Abschluss der Postproduktion könnte BioShock jedoch sein nächstes Projekt werden. Laut Lee hofft man, im kommenden Jahr mit den Dreharbeiten beginnen zu können – eine endgültige Zusage wolle man nach den bisherigen Erfahrungen aber nicht machen.

Netflix und Spiele-Publisher Take-Two sollen großes Interesse daran haben, den Film zeitlich mit möglichen neuen Spielen im BioShock-Universum zu verzahnen.

Rückkehr nach Rapture

Inhaltlich soll sich die Verfilmung am ersten Spiel orientieren. Im Zentrum steht der Flugzeugabsturz-Überlebende Jack Wynand, der in der Unterwasserstadt Rapture strandet – einer gescheiterten Utopie voller genetischer Experimente, moralischer Abgründe und ikonischer Figuren wie den Big Daddys und Little Sisters. Unterstützt von dem mysteriösen Atlas kämpft er ums Überleben und stößt dabei auf die düsteren Wahrheiten hinter der Stadt und ihren Idealen.

Besetzungsdetails sind bislang nicht bekannt. 

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