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Netflix-Historienfilm nimmt Fahrt auf: Denzel Washington wird für seinen Stamm-Regisseur zum Feldherrn

Stu

Von Stu

Quelle: Coming Soon
Bildnachweis: © Paramount | Szene aus "Gladiator 2"

Ein lange angekündigtes Historienprojekt nimmt nun endlich (nach längerer Wartezeit) konkrete Formen an: Die geplante Produktion des Streamingdienstes Netflix über den berühmten karthagischen Feldherrn Hannibal soll schon bald in Produktion gehen. Das Biopic wird von Regisseur Antoine Fuqua inszeniert und setzt auf einen prominenten Hauptdarsteller, der eine der bekanntesten Figuren der antiken Militärgeschichte verkörpern soll.

Drehstart im Sommer und hochkarätiges Kreativteam

Nach aktuellen Berichten sollen die Dreharbeiten im Juni beginnen. Regie führt Antoine Fuqua, während Denzel Washington die Titelrolle übernimmt. Der Film erzählt von Hannibals Feldzügen gegen das Römische Reich während des Zweiten Punischen Krieges, einer der entscheidenden militärischen Auseinandersetzungen der Antike.

Für das Drehbuch zeichnet John Logan verantwortlich. Der Autor ist vor allem für historische und epische Stoffe bekannt und arbeitete unter anderem an Filmen wie The Last Samurai, Gladiator sowie das Biopic über den verstorbenen Popstar Michael Jackson, bei dem Fuqua ebenfalls Regie führte (hier könnt ihr den neusten Trailer sehen).

Die Produktion markiert zugleich eine weitere Zusammenarbeit zwischen Fuqua und Washington. Bereits in der Vergangenheit arbeiteten beide mehrfach zusammen, darunter beim Thriller Training Day, für den Washington mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Auch die Actionreihe um The Equalizer entstand unter Fuquas Regie.

Diskussionen um historische Darstellung

Die Besetzung der historischen Figur mit Washington hat international Diskussionen ausgelöst. Historisch stammte Hannibal aus Karthago, einer antiken Stadt im Gebiet des heutigen Tunesien. Einige Stimmen kritisieren daher die Wahl des Hauptdarstellers und verweisen auf die historische Herkunft der Figur. Berichten zufolge wurde die Debatte sogar im tunesischen Parlament aufgegriffen, da Hannibal dort bis heute als nationale Symbolfigur gilt.

Unabhängig davon dürfte der Film aufgrund seines prominenten Teams und des historischen Stoffes große Aufmerksamkeit erhalten. Mit der Geschichte von Hannibals legendären Feldzügen gegen Rom bietet das Projekt eine epische Grundlage für eine aufwendige Historienproduktion, die nach aktuellem Stand für den Streamingdienst Netflix realisiert wird.

Früher wurde übrigens Vin Diesel mit einem Hannibal-Blockbuster in Verbindung gebracht. Daraus ist nichts geworden, denn mittlerweile kümmert sich Diesel lieber um seine Fast-Filme. Der finale Teil, Fast Forever, soll erst 2027 starten. Mehr dazu hier:

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