Jetzt ist Zeit für die wichtigen Dinge im Leben: Die MPAA hat der "Skandal"-Romanverfilmung "Fifty Shades of Grey" erwartungsgemäß ein R-Rating verpasst. Immerhin geht es (soweit gemunkelt wird) um Sex. Das reicht. Aber viel auffälliger und merkwürdiger scheint da die Begründung zu sein, dass "Grey" sein R-Rating auch wegen "unusual behavior" bekommt.
MPAA bergründete das R-Rating mit "Strong sexual content including dialogue, some unusal beahvior and graphic nudity". Ist das erste und zweite noch nachvollziehbar, stellt sich vor allem die Frage, was die MPAA mit dem "ungewöhnlichen Verhalten" meinen könnte. Reicht ein Drang zu S&M also schon, um als ungewöhnlich und damit R-rated zu gelten? Oder gibt es in dem Film mehrere abgefahrene Rauschsequnzen, in denen sich Grey mit auffällig großen Phallusmonstern boxt?
Jamie Dornan, Co-Star im Film, kann das auf jeden Fall nicht nachvollziehen und erkennt das Verlangen nach S&M durchaus an, ohne das man dabei eine Debatte um Gewalt gegen Frauen aufmachen sollte.
"Fifty Shades of Grey": Jetzt noch weiter oben auf eurer Wunschliste? Immerhin gibt es ein wenig ungewöhnliches Verhalten zu bestaunen!
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