Nichts erwartet, etwas bekommen - so meine persönliche Zusammenfassung von "R.I.P.D.".
Story und Inszenierung sind bisweilen wirr und chaotisch, dafür sorgt vor allen Dingen Jeff Bridges für einige wirklich gelungene Lacher. Ein Film für zwischendurch, der insgesamt doch ein gutes Stück davon entfernt ist, wirklich gut zu sein, jedoch mit seiner temporeichen Inszenierung auch nie zur Einschlafhilfe verkommt.
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