Nachdem seine vorangehenden beiden Werken Ursachen und Auswirkungen staatlicher Gleichgültigkeit und systematischer Ausbeutung aufzeigten, bewegt sich Ken Loach konsequent weiter zu einem Pamphlet politischer Positionierung. Die in das karge Braun und Grau der verfallenden Arbeiterstädte getauchte Story seines Stammautors Paul Laverty erzählt exemplarisch von einer geistigen und gesellschaftlichen Öffnung als Reaktion auf diejenigen, die „dicht machen“. Gewohnt stark gespielt, entspinnt sich eine idealistische Parabel, die dem berechtigten Zorn über soziale Missstände eine Richtung vorhält.
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