Etienne Comars Regiedebüt ist kein Biopic, sondern gefälliges Geschichtskino. Statt eines Porträts des faszinierenden Musikers spreizt sich in gelackter Kulisse eine gekünstelte Kriegsromanze. Der geniale Bluesmusiker könnte ebenso gut ein x-beliebiger fiktionaler Charakter sein.
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