Egal was wir oder ein anderer über Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen sagen, ihr guckt ihn ja doch. Und warum auch nicht? Laut unserem Stu ist das Sequel zwar etwas schlechter als sein Vorgänger, bietet aber immer noch nette, magische Unterhaltung. Hier das Fazit:
Besser strukturiert, als sein Vorgänger, hat „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ leider mit Problemen beim Pacing zu kämpfen. Trotzdem erweist sich der zweite Teil als zufriedenstellende, düstere Fantasy-Unterhaltung und das Ende dürfte wohl dafür sorgen, dass sich Potter-Fans den Starttermin des dritten Teils Im November 2020 schon jetzt dick im Kalender markieren werden – wenn sie das nicht schon längst getan haben.
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