Eine kleine Insider-Information, erhalten von einer Person, die nach eigener Beschreibung„in the splatter zone“ der vermeintlichen Kotz-Attacke saß: Tatsächlich war chronische Übelkeit Grund des Vorfalls, den Shudder sogleich zu Werbezwecken vereinnahmte. Weit Übelkeit erregender als die fiesen Gore-Effekte der grandios ausgestatteten Inszenierung ist die darin gekonnt vorgeführte Mischung aus Sadismus, Sexismus und Schaulust. Geschliffenes Schauspiel und ein von Klassikern wie "Drei Haselnüsse pro Aschenputtel" und "Cinderella" Setting machen das subversive Spielfilm-Debüt zum makaberen Meisterstück.
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