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Quelle: themoviedb.org

Inhalt

Becket Redfellow hat Witz, Stil, Bildung und Charme. Doch eines besitzt er nach wie vor nicht – das milliardenschwere Vermögen, das ihm laut seiner Mutter von Geburt an zusteht. Seine Mutter Mary, einst Erbin des gewaltigen Redfellow-Imperiums, wurde von ihrer einflussreichen Familie bei Beckets Geburt verstoßen und starb völlig verarmt. Jetzt ist ihr charismatischer, vom Drang nach Höherem getriebener Sohn fest entschlossen, all das zurückzuholen, was er für gestohlen hält. Becket entwickelt einen raffiniert-mörderischen Plan, um die sieben Redfellow-Verwandten, die zwischen ihm und dem Familienbesitz stehen, aus dem Weg zu räumen. Während die Erben einer nach dem anderen in einer Reihe von köstlich einfallsreichen "Unfällen" ums Leben kommen, muss Becket der Beziehung zu seiner neuen Freundin Ruth gerecht werden und sich gleichzeitig den gefährlich koketten Avancen seiner Jugendliebe Julia stellen.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Wer hat nicht schon immer davon geträumt, seine gesamte Familie um die Ecke zu bringen? Und wenn dabei noch eine erhebliche Summe Geld herausspringt, dann steht dem eigenen Glück wohl nichts mehr im Wege. Das denkt sich zumindest Becket, der Protagonist von How To Make a Killing (Glen Powell, Wo die Lüge hinfällt). Er steckt in einer verzwickten Lage oder eher in einem Job fest, der nicht mal ansatzweise seinen Talenten gerecht wird. Um aus diesem Schlamassel herauszukommen, lernt er seine Verwandten kennen, damit er sie bei der nächstbesten Gelegenheit loswerden kann. Schließlich haben sie sich bisher kein bisschen um sein Leben geschert und wie dieses wunderbare Leben so spielt, bietet sich ihm eine Gelegenheit nach der anderen, doch manchmal muss er seinem Glück ein wenig nachhelfen. Die ganze Story klingt recht simpel, dennoch vermag sie mit ihrer Einfachheit und geschickten Einfällen durchaus für einen netten Zeitvertreib zu sorgen.

Glen Powell geht in seiner Rolle als benachteiligter, aber einfallsreicher Erbe regelrecht auf und beweist wiederholt, dass er nicht nur Comedy-Talent, sondern auch eine perfekte Ausstrahlung hat, um sowohl in Komödien als auch in Actionfilmen zu bestehen. Was seinen Gegenpart Margaret Qualley (Wake Up) angeht, so erübrigt sich ihre Rolle meist in bewusst sexy angelegten Auftritten, mit denen sie Becket immer wieder bezirzen oder ihm drohen will. Eigentlich schade für sie, denn spätestens seit The Substance weiß man, dass sie eben nicht nur das sexy Püppchen sein kann, sondern viel mehr draufhat. In ihrer Rolle als Julia in How To Make A Killing bekommt sie nicht viele Gelegenheiten, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Es passt trotzdem alles wie die Faust aufs Auge, denn How To Make A Killing stellt ja gar nicht so hohe Ansprüche an sich selbst und arbeitet viel mehr mit Situationskomik, mit einem geradlinigen Drehbuch und einer charmanten Erzählweise. Es geht eben darum, die reichen Säcke einer nach dem anderen ins Jenseits zu befördern. Wem das zu langweilig ist, der hat bei dem Trailer wahrscheinlich nicht aufgepasst, schließlich liefert How To Make A Killing genau das, was er verspricht.

Es kommen hier keine großartigen Überraschungen wie bei Das Drama. Nichtsdestotrotz wird es amüsant, auch wenn niemand nach diesem Film über seinen tieferen Sinn diskutieren wird. Manchmal macht es einfach nur Spaß, sich berieseln zu lassen. Genau dafür ist How To Make A Killing gemacht. Für lockere Unterhaltung, Satire und Entspannung. Sicherlich sind manche Witze plump und die Handlungsstränge weitestgehend vorhersehbar, aber die Attitüde stimmt insgesamt und das ist entscheidend. Nur leider kann der Film mit seinem französischen Namensvetter How To Make A Killing nicht mithalten, denn die schwarzhumorige Komödie aus dem Jahre 2024 übertrifft How To Make a Killing mit Glen Powell bei Weitem an Originalität, Kuriosität und hemmungslosem Spaß. Deswegen sollte man sich auch lieber für den französischen Film entscheiden, zumindest wenn man die Wahl hat. Wer allerdings glaubt, dass der Film mit Glen Powell nur ein Remake des französischen Films ist, sollte sich dessen bewusst werden, dass die Filme abgesehen von ihren Titeln absolut nichts miteinander zu tun haben.

Fazit

Eine recht amüsante Komödie mit einem geradlinigen Drehbuch, gut aufgelegtem Cast und einer etwas vorhersehbaren, und dennoch vertretbaren Story. 

Kritik: Yuliya Mieland

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