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Innerhalb eines Tages wird die Stadt Silverton von dem beispiellosen Angriff eines Tornados verwüstet. Die ganze Stadt ist der Gnade eines launischen und tödlichen Wirbelsturms ausgeliefert, und die Sturmjäger sagen voraus, dass das Schlimmste noch bevorsteht. Die meisten Menschen suchen Schutz, doch einige bewegen sich auf den Wirbelsturm zu, um auszuprobieren, wie weit man als Storm Chaser geht für die eine Aufnahme des Lebens.
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Quelle: themoviedb.com

Kritik

Ob brodelnde Vulkane ("Pompeji"), tosende Tsunamis ("The Impossible") oder erschütternde Erdbeben ("Aftershock"), Hollywood bedient sich immer wieder gern bei Mutter Natur. Der erste Name, der einem bei Filmen dieser Art in den Sinn kommt, dürfte wohl ziemlich sicher Roland Emmerich sein. Vor fünf Jahren lies er in "2012" jede erdenkliche Naturgewalt auf die Menschheit los und hat mit seinem Overkill an Zerstörungswut, zumindest was die Bandbreite an Katastrophen angeht, die Latte ganz hoch gesetzt. Mit "Into The Storm" (in Deutschland betitelt als "Storm Hunters") werden nun (wieder) gewaltige Wirbelstürme entfesselt.

Wieder? Genau, vor rund 20 Jahren gab es schließlich schon "Twister", der aufgrund seiner hervorragenden Spezial-Effekte seinerzeit für reichlich Aufsehen sorgte. Viel Zeit ist vergangen, nun wagt Hollywood einen erneuten Versuch, mit altbekannter Thematik Zuschauer zu an die Kassen zu locken. Regie fühte Steven Quale, der zuvor mit "Final Destination 5" sein Kinodebüt feierte und nun mit einem Budget von rund 50 Millionen für ordentlich Krach auf der Leinwand sorgt.

Inhaltlich schaffte es "Into the Storm", und das dürfte wohl kaum überraschend sein, nur wenig zu begeistern. Der Film will einfach seine Wirbelstürme zeigen, und um einen Grund dafür zu haben, wurden eine Reihe von Personen hineingeschrieben, die man über 90 Minuten ständig in Kontakt mit diesen bringt. Sie haben mit den Tornados entweder beruflich zu tun haben (die sogenannten Storm Hunters), oder sie versuchen sich inmitten des Chaos wiederzufinden und zu retten, wofür eine Familienstory erdacht wurde (der Dramaturgie willen). Da gerade letztgenannter Personenkreis recht abgedroschen den gängigen 0815-Erzählstrukturen folgt, sorgt das hin und wieder für unfreiwillige Lacher und damit eben nicht für die beabsichtigten Emotionen. Lediglich die dritte und letzte Gruppe des Films, ein Duo, das auf "Jackass"-Manier haarsträubende Youtube-Videos dreht, weiß durch genügend Selbstironie zu unterhalten. Etwas, was dem ganzen Film vermutlich gut getan hätte.

Stürmische Action gibt es reichlich, für das verwendete Budget kann sich diese auch in jedem Fall sehen lassen. Neue effekttechnische Akzente, wie seinerzeit "Twister", wird "Into the Storm" aber gewiss nicht setzen. Auch mit großen Blockbustern dieses Jahres kann er sich nicht messen, dazu sehen die Stürme bei näherem Hinschauen eben doch zu künstlich aus. Positiv muss man jedoch noch anmerken, dass man vieles drumherum handwerklich umgesetzt hat, statt alles aus dem Rechner zu generieren, was somit ein positives Gesamtbild schafft.

Und so kommen Tornados aller Art auf, von kleinen bis hin zu riesengroßen, von mehreren, die unsere Charaktere umtanzenden bis hin zu "Feuertornados", das Filmteam versucht immerhin ein wenig Abwechslung zu schaffen. Und unsere Protagonisten fliehen, versuchen blockierte Straßen zu umgehen, suchen Schutz, retten hilflose Schüler in Schulbussen und widersetzen sich dabei allen Gesetzen der Physik. Wer in "Into the Storm" Logik sucht, wird sie genau wie in Emmerichs Filmen niemals finden.

Fazit

Schick inszenierter Schlecht-Wetter-Film mit fader Story und austauschbaren Charakteren.

Autor: Sebastian Stumbek

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