User-Reviews
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Asylum -Irrgarten des Schreckens
Interessanter minimalistischer Episodenhorror mit ein bisschen Rätselcharakter. Generell eine nette Idee, auch wenn das Ganze in Geschichte und Erzählweise insgesamt etwas sehr konstruiert wirkt. Aber wenn man nachts mal nicht schlafen kann einen Blick wert, mehr aber auch wirklich nicht.
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Kritik von AlexTickman
Klaus Kinski in einem durchschnittlichen Italowestern, den nichtmal er mit seiner wirklich guten Leistung rettet. Zwar hat man hier eine für einen Western sehr ungewöhnliche Kameraeinstellungen und durch die extreme Begrenzung der Schauplätze eine krasse Verdichtung aber insgesamt springt der Funke nicht über
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Duell
Beeindruckend spannende Hatz von Steven Spielberg. Unglaublich wie viel der gute Mann aus dem Bisschen herausgeholt hat, das er zur Verfügung hatte und damit einen wirklich packenden Thriller mit Kammerspielatmosphäre draußen auf der Straße erschaffen hat. Kamera und Schnitt haben hier einfach großartig zugearbeitet und einen...
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Kritik von AlexTickman
Ohne die Sexszenen wäre es ein ziemlich trashiger Crime-Actioner der in meinen Augen deutlich mehr Kultpotential gehabt hätte als sein Vorgänger. Klar sind die Ladys auch nach fast 50 Jahren immer noch Hingucker, aber vielleicht hätten Andeutungen an vielen Stellen gereicht und eine Handlung gestrafft, anstatt die Lücken zu f...
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Kritik von AlexTickman
Im Rahmen des SchleFaZ Programms gesehen und was soll man mehr sazu sagen, absoluter SchlechtgeschmackFilm. Ich fürchte so viel kann ich gar nicht trinken, dass mir das gefällt. Unlustig, beschränkt und mit deutschem Schlager vom allerschlechtesten durchsetzt. Zum Abschalten eigentlich...
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Kritik von AlexTickman
Klassischer Kriegsfilm, der viel Schlachtengetümmel und die inneren Einblicke hinter die Front überzeugt, allerdings nicht gerade das was man sich als Unterhaltungskino vorstellt, wobei sich da die Frage stellt ob Kriegsfilme dazu je geeigent sind. Für seine Zeit sind auch die Effekte zum Teil atemberaubend. Wie sagte einst j...
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Kritik von AlexTickman
Künstlerisch anmutender Psychedelic-Sci-Fi Streifen mit tollen Kostümen, toll anmutenden Locations und Musik. Ein Film, der vergeht wie im Rausch und wirklich sehr viel Spaß macht, weil er innovativ daherkommt und das auch fast 50 Jahre später noch. Wirklich ein echter Hingucker und das nicht nur dank Jane Fonda.
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Django -Gott vergib seinem Colt
Hier kommt nicht einmal irgendein "Django" vor. Eigentlich ein recht unterhaltsamer Film hätte es sein können, wenn da nicht diese unglaubliche streckenweise Langeweile wäre. In einer der ersten Stunden "Drehbuch und Dramaturgie" habe ich gelernt, dass es "Wege" in Filmen stets zu vermeiden gilt, außer es geschieht etwas Wich...
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Django spricht das Nachtgebet
Grobe Sprache, kaputte Westler, Rache, viele Wege und Django, weil es um Rache geht? Ähm Nein! Zum ganzen Film, sehr viele Wege, sehr viele Dialoge, die den Film nicht weiter bringen und ein eingängiger Soundtrack schleppen den Film von Szene zu Szene und verlangen einem einen langen Atem ab, um bis zum Ende dabei zu bleiben....
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Django -unbarmherzig wie die Sonne
Auch wenn es kein wirklicher "Django" ist spielt immerhin ein Django mit und agiert auch, wie sein Namensgeber. An sich ist es ein ganz normaler Spaghetti-Western mit der Ausnahme, dass er durch seine Einteilung mehr wie ein Episodenfilm wirkt, was für das Genre doch sehr innovativ ist. Wenn man mal von den nicht sonderlich g...