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HARD:LINE Film Festival öffnet zwischen dem 11. und 14. April erneut seine Tore für Genre-Fans

Stu

Von Stu

Bildnachweis: © Werbemotiv für das HARD:LINE Film Festival 2024

Bald ist es endlich wieder soweit. Regensburg wird zum Genre-Mekka, dank des HARD:LINE Film Festival. Bereits zum elften Mal findet das Festival statt, welches sich von einem Geheimtipp zu einer Institution gemausert hat, was man durchaus auch am Programm erkennt. Denn mit In a Violent Nature feiert einer der meisterwarteten Genre-Filme des Jahre seine Deutschlandpremiere in Regensburg.

Das Festival findet vom 11. bis 14. April in Regensburg im Ostentorkino statt. Im Zentrum des Festivals stehen Genre-Filme aus der ganzen Welt. Gezeigt werden Horror, Thriller, Action und Sci-Fi in abseits des Mainstreams. Darunter sind einige Deutschlandpremieren. Bei vielen Screening sind die Filmemacher vor Ort und traditionell endet das Festival mit der Preisverleihung sowie der Aftershowparty.  Hier eine Vorstellung von einigen der im Programm laufenden Titel:

© Capelight | Szene aus "In a Violent Nature"

In a Violent Nature

Der Film konnte bereits auf dem diesjährigen Sundance-Programm Kritiker und Horrorfans begeistern, wobei der Film als wahrhaft furchteinflößende Achterbahnfahrt beschrieben wird. Der kanadische Spezialeffekt-Maskenbildner gibt mit dem Film sein Spielfilmdebüt, während sich der Flim um einen monströsen stummen Mörder von seiner Auferstehung bis zu einer Reihe brutaler Morde an Teenagern im Urlaub dreht. Die Wendung liegt in der weitgehend narrativen Perspektive, in der die Ereignisse oft aus der Sicht des Mörders dargestellt werden, gelegentlich begleitet von einer schwebenden Kamera, die neben und hinter dem Killer herfährt. Ein Film, als ob Terrence Malick einen Slasher gedreht hätte. Also wir sind angefixt.

© Goodfellas | Szene aus "Stopmotion"

Stopmotion

Fans von Stop-Motion-Filmen könnten bereits mit dem Namen vertraut sein. Der talentierte Filmemacher widmet sich seit über zwei Jahrzehnten der Produktion von Kurzfilmen unter Verwendung der aufwändigen Puppentricktechnik. Er trug auch zum Episodenfilm The ABCs of Death 2 bei. Nun feiert er sein Spielfilmdebüt mit dem treffend betitelten Horrorfilm Stopmotion seine Deutschlandpremiere in Regensburg. Die Geschichte dreht sich um eine Filmmacherin, deren inneren Dämonen sich nach außen kehren und ihr Leben in eine Hölle verwandeln.

© Tiberius | Szene "Brooklyn 45"

Brooklyn 45

Der neue Film von Autorenfilmer , der beim Festival im Spotlight steht und dessen frühere Werke ebenfalls im Programm gezeigt werden, dreht sich um Militärveteranen, die bei einer Seance teilnehmen und eine Pforte ins Jenseits öffnen, was sich nicht unbedingt als gute Idee herausstellt.

Noch mehr Infos sowie die genauen Termine bekommt ihr auf der offiziellen Website und im Online-Programmheft.

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