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"Maul – Shadow Lord": Neue Star-Wars-Serie setzt auf düstere Metropole, Hochglanz-Action und prominente Stimmen

OnealRedux

Von OnealRedux

Quelle: Star Wars
Bildnachweis: © Disney+ | Motiv von "Maul – Shadow Lord"

Mit Star Wars: Maul – Shadow Lord erweitert Lucasfilm das Animationsuniversum um eine der bislang finstersten und ambitioniertesten Serien des Franchise. Nach der Veröffentlichung des ersten Trailers wird nun deutlich, welchen Ton die Disney+-Produktion anschlagen will – und warum sie sich spürbar von bisherigen Star-Wars-Formaten abhebt.

"Maul – Shadow Lord": Start im April 2026 – zwei Folgen pro Woche

Die zehnteilige Animationsserie startet am 6. April 2026 bei Disney+ und erscheint im ungewöhnlichen Veröffentlichungsrhythmus mit jeweils zwei Episoden pro Woche. Verantwortlich für die Inszenierung ist Brad Rau, der bereits bei Star Wars Rebels und The Bad Batch prägende Akzente gesetzt hat. Erzählt wird eine weitgehend zusammenhängende Geschichte, die nur wenige Jahre nach der Order 66 angesiedelt ist.

Das Imperium hat seine Macht gefestigt, Jedi werden systematisch gejagt. In dieser Phase taucht Darth Maul erneut auf – nun nur noch unter dem Namen Maul. Getrieben von Rache, Machtstreben und dem Wunsch nach Kontrolle versucht er, sich in der galaktischen Unterwelt eine neue Position aufzubauen.

Eine neue Stadt als erzählerisches Zentrum

Ein zentrales Element der Serie ist der neu eingeführte Planet Janix. Autor Matt Michnovetz beschreibt den Schauplatz als Mischung aus Gotham und Metropolis – allerdings vollständig im Star-Wars-Gewand. Die riesige Stadt liegt in einem Krater, besteht aus zahlreichen Ebenen und ist sozial wie politisch komplex aufgebaut.

Janix entzieht sich bislang weitgehend dem Zugriff des Imperiums und wird als demokratisch organisierte Metropole mit funktionierenden Behörden beschrieben. Gleichzeitig ist sie ein Knotenpunkt für Verbrechersyndikate, die ein fragiles Gleichgewicht wahren. Genau dieses Gleichgewicht dürfte durch Mauls Auftauchen massiv gestört werden.

Hochkarätiger Cast mit bekannten Figuren

Im englischen Original kehrt Sam Witwer erneut als Stimme von Maul zurück. Neu dabei ist Wagner Moura, der Captain Brander Lawson spricht – einen angesehenen Ermittler, der Mauls Machenschaften untersucht. An seiner Seite agiert ein Droide namens Two-Boots, gesprochen von Richard Ayoade.

Eine weitere Schlüsselfigur ist Devon Izara, eine junge Frau auf der Flucht vor dem Imperium, gesprochen von Gideon Adlon. Ihr Schicksal zwingt sie dazu, sich in moralischen Grauzonen zu bewegen – und sich ausgerechnet mit Maul einzulassen.

Auch visuell setzt Lucasfilm neue Akzente. Neben moderner Animation kamen klassische Techniken wie Glasmalerei und traditionelle Matte Paintings zum Einsatz. Ziel war es, den Schauplätzen mehr Tiefe zu verleihen und gleichzeitig die Figurenanimation spürbar zu verfeinern. Ob Maul – Shadow Lord diesem hohen Anspruch gerecht wird, zeigt sich ab April. 

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