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Vin Diesel meldet sich vom "Fast & Furious 11"-Set – doch an den angeblichen Dreharbeiten gibt es große Zweifel

Stu

Von Stu

Bildnachweis: © Universal | Werbemotiv zu "Fast & Furious 9"

Vin Diesel  hat auf Instagram ein neues Behind-the-Scenes-Update zum kommenden Fast & Furious-Finale geteilt. Der Schauspieler gewährt darin einen aktuellen Einblick in die Arbeiten an Fast Forever, dem elften und zugleich letzten Film der erfolgreichen Action-Reihe. Der deutsche Kinostart ist derzeit für den 16. März 2028 angesetzt und soll den Abschluss einer Franchise markieren, die seit 2001 weltweit mehr als sieben Milliarden US-Dollar eingespielt hat. Ob Regisseur  (The Transporter) erneut auf dem Regiestuhl Platz nimmt, gilt zwar als wahrscheinlich, wurde von Universal bislang jedoch nicht offiziell bestätigt.

In seinem Social-Media-Post zeigt sich Diesel vom vermeintlichen Set und bedankt sich ausführlich bei den Fans für ihre anhaltende Unterstützung und Geduld. Außerdem betont er, dass die vergangenen Jahre genutzt worden seien, um einen würdigen Abschluss der Saga zu entwickeln.

Warum es Zweifel gibt, dass "Fast X" wirklich aktuell gedreht wird

Ob sich Fast Forever tatsächlich bereits in den Dreharbeiten befindet, bleibt allerdings fraglich. Obwohl mehrere Branchenmedien Diesels Aussagen als Hinweis auf einen laufenden Dreh interpretierten, gibt es bislang keine offizielle Bestätigung von Universal Pictures. Branchenbeobachter gehen vielmehr davon aus, dass derzeit allenfalls Vorbereitungen für den Produktionsstart laufen. 

Angesichts des geplanten Kinostarts im März 2028 erscheint ein Drehbeginn Ende 2026 oder im Laufe des Jahres 2027 realistischer. Zusätzlich sorgt die Produktion weiterhin für zahlreiche Fragezeichen. Laut einem Bericht des Wall Street Journal aus dem März lag zu diesem Zeitpunkt noch kein fertiges Drehbuch vor, zudem sollen weite Teile des Ensembles noch keine Verträge unterschrieben haben.

Als Drehbuchautor fungiert inzwischen Michael Lesslie (Die Tribute von Panem - The Ballad of Songbirds & Snakes), nachdem zuvor bereits Christina Hodson (Bumblebee), Oren Uziel (Mortal Kombat), Aaron Rabin (Tom Clancy's Jack Ryan: Ghost War), Zach Dean (The Gorge) und Franchise-Veteran Gary Scott Thompson an verschiedenen Fassungen gearbeitet hatten. Gleichzeitig soll Universal Studios darauf gedrängt haben, das Budget gegenüber Fast & Furious 10 deutlich zu reduzieren.

Darüber hinaus erwähnt Diesel, dass er während der langen Produktionspause auch andere Projekte verfolgt hat, darunter eine Rolle im Rock ’Em Sock ’Em Robots-Film für Mattel Studios, an dem er ebenfalls kreativ beteiligt ist (mehr dazu hier). Parallel dazu wächst das Fast & Furious-Universum weiter: Während das Film-Franchise ausgebaut wird, entwickelt Universal für den Streamingdienst Peacock mehrere Spin-off-Serien, die die Marke künftig auch im Serienbereich erweitern sollen.

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