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„Cowboy Bebop“-Schöpfer konnte es nicht ertragen, sich die Netflix-Adaption seiner Serie anzusehen

Stu

Von Stu

Quelle: Forbes
Bildnachweis: © Netflix | Werbemotiv zu "Cowboy Bebop" (2012)

Es sollte ein Erfolg für Netflix werden und neben neuen Fans auch die Anhänger der originalen Animeserie Cowboy Bebop  zufriedenstellen. Doch die Live-Action-Serien-Adaption war kein Hit und kam nicht über die erste Staffel hinaus. Während die Macher und Stars der Netflix-Version verständlicherweise enttäuscht waren, stört eine wichtige Person die vorzeitige Absetzung nicht. Gemeint ist Shinichiro Watanabe, der Schöpfer des Originals.

In einem Interview mit Forbes gab der Künstler bekannt, dass er von Netflix die Folgen vorab zu Sichtung bekam. Laut seiner Aussage schaffte er es aber nicht länger, als ein paar Minuten zu schauen. Es gefiel ihm nicht, was der Streamingdienst aus seiner Vorlage gemacht hat. Hier ein Auszug aus dem Gespräch mit Shinichiro Watanabe:

"[...] Es begann mit einer Szene in einem Casino, was es mir sehr schwer machte, weiterzumachen. Ich habe dort angehalten und so nur diese Eröffnungsszene gesehen. Es war eindeutig nicht 'Cowboy Bebop' und mir wurde an diesem Punkt klar, dass es kein 'Cowboy Bebop' sein würde, wenn ich nicht beteiligt wäre [...]“

Als Showrunner beim Live-Action-Versuch agierte Christopher L. Yost, der zuvor als Autor bei Thor: Tag der Entscheidung tätig war. Die Hauptrollen in der Netflix-Serie hatten (Emancipation), (Jurassic World: Ein neues Zeitalter) und (Star Trek Beyond). Startschuss der Real-Serie war der 19. November 2021. Nur einen Monat später erfolgte die Absetzung.

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