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Erster Trailer zu "Rose": Sandra Hüller tarnt sich als Soldat im neuen Historiendrama von Markus Schleinzer

OnealRedux

Von OnealRedux

Quelle: Piffl Medien
Bildnachweis: © Piffl Medien | Szene von "Rose"

Zur Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin gibt es den ersten Trailer zu Rose. Das neue Werk von Markus Schleinzer führt ins Berlin des 17. Jahrhunderts – in eine Zeit, in der Macht, Besitz und Identität über Leben und Tod entscheiden konnten.

Im Zentrum steht Sandra Hüller als rätselhafte Soldatin, die nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges in ein abgeschiedenes Dorf zurückkehrt. Dort beansprucht sie das Erbe eines lange verlassenen Hofes – und tritt dabei als Mann auf. Was zunächst wie eine Schutzmaßnahme wirkt, entpuppt sich schnell als strategischer Schritt in einer Welt, die Frauen systematisch von Eigentum, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Macht ausschließt.

Identität als Mittel zum Überleben

Der Trailer deutet ein intensives Drama an, das Fragen nach Geschlecht, Besitz und sozialer Ordnung verhandelt. Inspiriert ist die Geschichte von dokumentierten Fällen europäischer Frauen, die sich über Jahre hinweg als Männer ausgaben, um Rechte zu erlangen oder gesellschaftlichen Zwängen zu entkommen.

Schleinzer schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Alexander Brom. Der Kinostart ist bislang für den 30. April 2026 vorgesehen. 

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