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Reboot von "Blair Witch Project" soll 2027 erscheinen – alle wichtigen Beteiligten des Originals sind an Bord, mit einer Ausnahme

Stu

Von Stu

Quelle: Sequel Buzz
Bildnachweis: © Studiocanal | Szene aus "Blair Witch Project"

Der geplante Reboot von The Blair Witch Project nimmt weiter Form an und bringt zahlreiche Beteiligte des Originalfilms erneut zusammen. Gleichzeitig sorgt eine zentrale Absage für Aufmerksamkeit: Eine der bekanntesten Darstellerinnen des Kultfilms wird nicht Teil des neuen Projekts sein.

Original-Darstellerin steigt aus dem "Blair Witch"-Reboot aus

, die im Original von 1999 die Figur Heather verkörperte, hat ihre Teilnahme am kommenden Reboot offiziell ausgeschlossen. Während mehrere Mitglieder des ursprünglichen Teams wie die Filmemacher und  sowie Produzent Gregg Hale und die Darsteller und als Executive Producer zurückkehren, bleibt Donahue außen vor.

In einem Facebook-Kommentar stellte sie klar: „Es gibt offenbar einige Missverständnisse über meine Beteiligung am Reboot. Ich möchte klarstellen, dass ich nicht teilnehme.“ Sie erläuterte zudem, dass ihr ein Vertrag angeboten wurde, dessen Bedingungen für sie weitreichende Fragen aufwarfen – insbesondere in Bezug auf Rechte, künftige Nutzung von Identität und Stimme sowie Vergütung. „Letztlich war es nichts, womit ich mich wohlgefühlt habe“, so Donahue. Abschließend betonte sie: „Meine Autonomie zu bewahren war mir wichtiger.“

Neuer Film mit Blumhouse und YouTube-Regisseur geplant

Der Reboot wird von inszeniert, der durch seinen viralen Horror-Kurzfilm Portrait of God auf YouTube bekannt wurde. Produziert wird das Projekt von Blumhouse sowie Atomic Monster. Ein Kinostart ist aktuell für das Jahr 2027 vorgesehen.

Inhaltlich soll der neue Film laut Branchenberichten eine Familie begleiten, die auf einem Campingausflug verschwindet, nachdem sie seltsame Geräusche im Wald wahrnimmt. Damit bleibt das Found-Footage-Konzept thematisch erhalten, wird jedoch in eine neue Erzählstruktur übertragen. Die Entdeckung von Dylan Clark folgt dabei einem Trend im Horror-Genre, bei dem junge Regisseure über virale Kurzfilme den Sprung ins Kino schaffen.

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