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Krise bei "Der Dunkle Turm": Angeblich wollte das Studio den Regisseur los werden

Stu

Von Stu

Quelle: Variety
Bildnachweis: © Sony | Werbemotiv zu "Der Dunkle Turm"

Zehn Jahre war die Verfilmung des ersten Teils von Stephen Kings Romanreihe Der Dunkle Turm in der Entwicklung. In den USA startet der Film nun endlich am Freitag in den Kinos. Die Stimmung, die der Film bislang erzeugt hat ist, nett ausgedrückt, zwiespältig. Bereits im Vorfeld haderten Kenner der Vorlage mit einigen Entscheidungen der Macher, allen voran Regisseur .

Doch nicht nur die Romanleser haben mit Arcel ihre Probleme. Scheinbar ist auch das Studio unzufrieden. Als im Oktober 2016 drei Testscreenings veranstaltet wurden (die visuellen Effekte waren zu dieser Zeit noch in der Mache), erhielt Der Dunkle Turm scheinbar vernichtende Bewertungen. So vernichtend, dass Sony Pictures wohl ernsthaft darüber nachdachte Arcel das Kommando über die Post Produktion weg zu nehmen und einen anderen Regisseur zu beauftragen, den Film fertigzustellen.

Die Post Produktion soll wegen kreativer Differenzen zwischen Arcel und dem Studio sehr angespannt gewesen sein und Sony sah sich angeblich gezwungen weitere 6 Millionen US-Dollar in Nachdrehs zu investieren, um die Hintergrundgeschichte der Figuren Roland und dem Man in Black auszubauen.

Interessant: Stephen King war bislang nur voll des Lobes für Arcels Filmversion seines Stoffes. Mal sehen wie die Filmkritiker und das Publikum auf Der Dunkle Turm reagieren. Hierzulande startet der mit Matthew McConaughey, und  Film am 14. August in den Kinos.

Seht ihr einen Flop herankommen?

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