Michael, der Musikfilm rund um Michael Jackson, sorgt für einen neuen Meilenstein an den weltweiten Kinokassen und stellt damit frühere Erfolgsmarken im Genre der musikalischen Biografien in den Schatten. Mit starken internationalen Einnahmen und einem weiterhin laufenden Rollout entwickelt sich der Film zu einem der dominierenden Kinoereignisse des Jahres im Biopic-Bereich.
"Michael" schlägt "Bohemian Rhapsody"
Der von Antoine Fuqua inszenierte Film hat weltweit bereits um die 912 Millionen US-Dollar eingespielt und übertrifft damit unter anderem Bohemian Rhapsody, das zuvor als erfolgreichstes Musical-Biopic galt. Besonders auffällig ist die starke internationale Performance mit über 553 Millionen Dollar, während der nordamerikanische Markt rund 358 Millionen Dollar beisteuert. Produziert wurde das Projekt von Graham King, der bereits mit dem Queen-Biopic einen großen Kinoerfolg verantwortete.
Aktuell startet der Film in Japan, einem Markt, der als entscheidend für den weiteren Verlauf der Einspielergebnisse gilt. Branchenbeobachter rechnen damit, dass Michael dort zusätzliche Impulse erhalten könnte, die den Film in Richtung der Milliardenmarke führen würden. Neben den kommerziellen Erfolgen verzeichnet die Produktion zahlreiche Rekorde, darunter den höchsten globalen Start eines Musical-Biopics sowie Spitzenwerte in mehreren internationalen Märkten, in denen frühere Bestmarken deutlich übertroffen wurden. In Ländern wie Frankreich, Brasilien und Mexiko setzte sich der Film jeweils an die Spitze seiner Kategorie und festigte damit seine Position als derzeit erfolgreichstes Musik-Biopic weltweit.
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