User-Reviews
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Kritik von Souli
Eine unbehagliche Stille hat sich von der ersten Sekunde wie ein tiefgrauer Schleier über den Film gezogen. Es brodelt unter der Oberfläche des Alltäglichen, unsichtbar, aber jederzeit präsent. Doch bevor diese Fassade der (Schein-)Normalität in sich zerfällt, sammelt PLAYGROUND Eindrücke aus dem Leben der Kinder, die den let...
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Kritik von Vitellone
Man könnte David Robert Mitchells neuestes Werk als eine Art Gegenentwurf zu dessen Vorgänger It Follows betrachten. War dieser ein äußerst kompakter, geradliniger und durch seine ebenso simple wie geniale Grundprämisse hochinteressanter Genrefilm, stellt Unter the Silver Lake nun ein chaotisch ausuferndes Konglomerat untersc...
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Kritik von WilliamWhyler
Die Schauspieler? Nicht ganz so schwach Bill Moseley, daneben der Hüne Nathan Jones, eine miese Synchro, und die klassische weibliche Kreisch Cast, doch der Wille der Filmemacher sollte auch bewertet werden, so einen Film auf die Beine zustellen. Das Schweine Monster ist auf jeden Fall B Movie Mäßig gelungen. Schön fiese Sze...
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Climax
Vielleicht ist das größte Problem von Climax, dass er seinen ekstatischen Höhepunkt bereits findet, bevor der eigentliche Film beginnt. Wenn Noes Kamera schwerelos durch die Turnhalle gleitet und die tanzenden Körper einfängt, die allein durch ihre Bewegungen alles verraten, was wir über sie wissen müssen, dann erreicht Clima...
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Kritik von Souli
Launiges Kino der Marke kackegal. Strukturell von geringer Windstärke arbeitet sich Ruben Fleischer hier idiotensicher an der klassischen Formel des Superheldengenres ab und hätte mit VENOM, vielleicht, vor 10 Jahren noch halbwegs etwas bewirken können. Heute liegt das Problem in der Sache selbst begraben – Übersättigung noch...
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Sleep Has Her House
Scott Barley – der neue Meister des Slow Cinemas oder doch nur ein prätentiöser Blender? Zumindest für seine Radikalität gebührt seinem Langfilmdebüt Respekt, wenn nicht sogar Bewunderung. Darsteller oder eine Handlung lässt Sleep Has Her House zur Gänze vermissen, ganz so als wären die festen Größen des filmischen Raums für ...
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Kritik von Souli
Verwehrt man sich der Genialität von The Man Who Wasn't There, dann verwehrt man sich auch den Tiefendimensionen, die das Kino imstande ist, auszuloten und erfahrbach zu machen. Dass dieses Meisterwerk ein Schattendasein im von Meisterwerken nahezu überfluteten Schaffen der Gebrüder Coen fristet, scheint fast schon einer iron...
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Kritik von FlintPaper
Diese Kritik enthält Spoiler.
Drew Barrymore als verwöhnter, reicher Chihuahua. Besitzerin Jamie Lee Curtis im Urlaub (Screentime: 5 Minuten!). Piper Perabo als verantwortungslose Dogsitterin (Screentime: zu viel!); macht mit ihren Girlfriends lieber einen Trip nach Mexico. Dort geht der Hund verloren und macht einen existenzialistischen Trip durch, verli...
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A Beautiful Day
Warum hab ich den Film damals nicht im Kino geguckt? Was für ein Erlebnis! Es wird dem Film nicht gerecht, wenn ich ihn mit einem anderen Film vergleiche, aber der Vergleich zu Drive liegt einfach auf der Hand. Beide Filme sind audio/visuell herausragend und haben einen stark spielenden Hauptdarsteller. You Were Never Really ...
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The Circle
Alles an diesem Film ist so langweilig wie die Leistung von Emma Watson. Der Handlungsbogen aus dem Buch wurde weiter simplifiziert und hat mich - wie auch das Buch schon - nicht überzeugt.Die Dystopie, die dieser Film zu beschreiben versucht und in Ansätzen bereits heute erkennbar ist, hätte sich eine überzeugendere Verfilmu...