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Quelle: themoviedb.org

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Zum ersten Mal in der Filmgeschichte von Spider-Man ist die Identität unseres freundlichen Helden aus der Nachbarschaft enthüllt – was seine Pflichten als Superheld mit seinem normalen Leben in Konflikt bringt und wodurch diejenigen, die ihm am meisten am Herzen liegen, in Gefahr geraten. Als er die Hilfe von Doctor Strange in Anspruch nimmt, um sein Geheimnis wiederherzustellen, reißt dessen Zauber ein Loch in ihre Welt und setzt die mächtigsten Schurken frei, die jemals ein Spider-Man in irgendeinem Universum bekämpft hat. Jetzt ist es an Peter, seine bisher größte Herausforderung zu meistern, die nicht nur seine eigene Zukunft für immer verändern wird, sondern auch die Zukunft des Multiversums.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Während Thor, Iron Man oder Hulk die gesamte Welt oder gleich Universen retten, war Spider-Man immer etwas kleiner unterwegs. Sein Spitzname „Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft“ passte perfekt. Spidey kämpfte für Sicherheit im Block oder der Stadt. Große Konflikte waren eigentlich nie so sein Ding, bis er Teil der Avengers und später quasi zum Nachfolger von Tony Stark ernannt wurde. Die Promotion von Spider-Man: No Way Home lässt es nun so aussehen, als wäre auch der dritte Solofilm mit Tom Holland (The Devil All the Time) als Spinnenmann wieder ein Abenteuer, in dem ganze Welten auf dem Spiel stehen. Multiversum ist das Stichwort. Doch Überraschung, trotz der Etablierung dieser verschiedenen Welten erweist sich der Film doch als erstaunlich intim. Hier geht es vor allem um Peter Parker, sein Leben, seine Umwelt und eine Bedrohung, von der wir bereits am Ende von Spider-Man: Far From Home kosten konnten: Dank Mysterio gilt der Spidey nicht nur als Mörder, nein, auch sein Klarname ist bekannt.

Was folgt ist nicht das, was viele erwartet haben. Die Jagd auf den jungen Superhelden wird relativ schnell abgehandelt. Viel mehr interessiert sich die Geschichte für die Nachwirkungen und auch für diejenigen, die durch ihre Nähe zu Spidey sich ebenfalls ins Aus katapultiert haben. Dramaturgisch ist das nichts, was wirklich clever ist, aber es funktioniert. Es ist der Motor um die Handlung in Schwung zu bringen und zu dieser gehört auch Doctor Strange (, The Power of the Dog), der im weitestgehenden Sinne die Mentorenrolle von (Die fantastische Reise des Dr. Dolittle ) aus Spider-Man: Homecoming übernimmt und dennoch mit dafür verantwortlich ist, dass das Multiversum für Peter Parker jede Menge Ärger auftischt, in Form von Schurken, die wir aus den Tobey Maguire- und Andrew Garfield-Filmen kennen.

Die Bösewichte in Spider-Man: No Way Home  sind eine klare Stärke. Zwar können nicht alle wirklich als Charaktere bezeichnet werden, aber (Promising Young Woman) und (Der Leuchtturm) als Dr. Otto Octavius und Norman Osbourne alias Green Goblin beweisen hier noch einmal, warum sie damals unter der Regie von Sam Raimi, der übrigens den kommenden Doctor Strange in the Multiverse of Madness inszenierte, so verdammt gut waren. Es sind lauter kleine Gesten und Momente, die zeigen, dass es trotz allem immer noch Menschen sind. Dagegen wirkt (Django Unchained) als Electro relativ blass und auch nicht unerwähnt bleiben sollte der etwas zähe Mittelteil des Films.

Aber nicht nur die Schurken bekommen in Spider-Man: No Way Home  eine gute Bühne geboten. Auch Spider-Mans Bekanntenkreis wird wesentlich prominenter und effektiver in die Geschichte integriert, als früher. Wie bereits erwähnt, auch wenn das Multiversum eine große Rolle spielt, so wird hier trotz großem Spektakel vor allem eine sehr intime und persönliche Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die eigentlich tragischer gar nicht sein könnte und dennoch nie wirklich diese Leichtigkeit einbüßt, die einfach zur freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft dazu gehört.

Am Ende des Films sind es eben diese im Vergleich zum großen Bohei kleinen Elemente und Szenen, die sich wirklich in den Erinnerungen festsetzten. Nichts davon ist frei von Kalkül und präziser Vorausplanung (es ist immer noch ein MCU-Film), aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass es funktioniert, dass wir als Publikum immer Peter Parker wahrnehmen, auch wenn es maskiert durch die Schluchten von New York schwingt. No Way Home macht aus Spider-Man endlich Peter Parker. Das ist ein großes Glück, auch wenn es großes Verderben mit sich bringt.

Fazit

„No Way Home“ ist kein Film über Spider-Man, sondern über Peter Parker. Ein überraschend emotionaler, kompetent umgesetzter und durchaus vergnüglicher Blockbuster, der heroische Tragik mit Spektakel und verspielter Leichtigkeit verbindet.

Autor: Sebastian Groß

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